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<pre>Everton (im Bild: James Tarkowski) hinkt den eigenen Erwartungen aktuell hinterher. (Â© SPP Sport Press Photo. / Alamy Stock Photo)  <p> Das insgesamt enttäuschend verlaufene Vorjahr war nämlich auch mit eben solchen Auftritten gegen die Blues gepflastert; auf dem Weg zum ungefährdeten Titel sackten die Londoner gleich alle sechs Punkte gegen Manchester City ein.  <p>  Die Däninnen qualifizierten sich als Zweiter der Gruppe A (hinter Veranstalter Niederlande) für das Viertelfinale. Am Ende der Vorrunde standen mit zwei Siegen und einer Niederlage sechs Punkte zu Buche. <p> Wir gehen deshalb davon aus, dass die geplanten Feierlichkeiten der Foxes zumindest bis zum Montagabend aufgeschoben werden müssen — zum Abschluss des Spieltages könnte dann der scheidende Meister Chelsea entscheidende Schützenhilfe leisten. <p>  Vorerst scheint der 22-Järhige seinem Arbeitgeber aber erhalten zu bleiben. Wie unlängst bekannt wurde, verlängerte der Stürmer seinen Vertrag mit dem FC Turin bis 2021.  </pre>


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<pre>Ankündigungen dieser Art waren bald auch wieder aus dem Team-Inneren zu vernehmen. „Da werden wir ein anderes Spiel zeigen“, sagte etwa Max Meyer, während Sturmspitze Davie Selke versprach: „Wir werden alles geben“.  <p> Somit ist die Welt an der Stamford Bridge jetzt endlich wieder in Ordnung. Erst recht war dies nach dem 20. November der Fall. Nach einem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Middlesbrough übernahmen die „Blues“ die Tabellenführung – erstmals seit über 550 Tagen.  <p>  West Ham United 5,50 6,50 6,50 6,40 7,00 5,75 6,00 6,50 6,40 <p> Die Kolumbianer verfügen zwar über eine sehr starke Innenverteidigung und einen tollen Angriff, doch ausgerechnet im Mittelfeldzentrum mangelt es ihnen an Topspielern. <p>  Erst recht nicht im eigenen Giuseppe Meazza-Stadion, wo Inter in sechs seiner acht Begegnungen die Oberhand behielt.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Klopp-Elf mit einer 2:0-Führung in die Pause ging, waren dem Spiel am Ende weder Sieg noch Punkte entsprungen. Der Grund: Liverpool agierte in den zweiten 45 Minuten äußerst lethargisch, fast schon desinteressiert und leistete sich sowohl im Aufbauspiel als auch in der Defensive plötzlich zahlreiche Fehler.  <p> Dabei blieben sie sogar gegen den FC Barcelona (1:1) ungeschlagen. Die letzte Niederlage in den eigenen vier Wänden setzte es am November 2018 gegen Girona (0:1).  <p>  Rein statistisch scheint es somit nicht unbedingt gegen Manchester zu sprechen, dass auch die momentane Situation des Klubs wieder einmal krisenhafte Züge trägt — trotz massiver Investitionen droht der x-te Neustart nun auch unter Jose Mourinho fruchtlos zu versanden. <p>  Seither ist aber auch beim Rekodrmeister der Wurm drin. So entsprangen den nachfolgenden fünf Begegnung nur mehr sieben Zähler. <p>  Den ersten Schritt in diese Richtung können Klopp und seine Mannschaft jedoch schon Dienstag (20:45 Uhr) setzen, wenn im King Power Stadium Tabellenführer Leicester City zum Tanz bittet.  </pre>


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<pre> Aus Sicht der Spanier machte sich somit auch in den gelegentlichen Duellen mit den Adlerträgern die exzellente Jugendarbeit bezahlt; die 2011 und 2013 eroberten EM-Titel weisen die Westeuropäer in diesem Bereich schon seit längerer Zeit als das kontinentale Maß aller Dinge aus.  <p> An den letzten acht Spieltagen gelang Man City immer mindestens zwei Tore pro Spiel.   <p> Daher erhielt United-Trainer Jose Mourinho mit Mittelstürmer Romelu Lukaku vom FC Everton, Mittelfeldmann Nemanja Matic vom FC Chelsea und Innenverteidiger Victor Lindelöf von Benfica Lissabon Verstärkungen für alle zentralen Positionen. Die meisten Wettanbieter sehen United als härtesten Konkurrenten von Titelfavorit Man City. <p>  Ich bin wirklich nicht begeistert von dem, was die SSC jüngst auf dem Platz gezeigt hat. Doch selbst ohne die verletzten Kevin De Bruyne und Scott McTominay stehe ich am Samstag hinter meinem Hellas Verona Neapel Tipp.  <p> Titel Nummer 21 in der englischen Meisterschaft scheint zwar wegen der 13 Punkte Rückstand auf Mourinhos ehemaligen Club, den FC Chelsea, eher unrealistisch, doch einer der vordersten Plätze in der Endabrechnung würde zumindest die Teilnahme am Europacup in der kommenden Saison sichern.  </pre>


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<pre> City-Trainer Pep Guardiola hat sich diese Wochen jedenfalls schon mal vor Ort ein Bild vom Gegner gemacht. Bei Liverpools jüngstem Heimspiel gegen Stoke City saß der Spanier als Spion auf der Tribüne und bekam dabei einen 4:1-Triumph der Gastgeber zu sehen — und das, obwohl der Außenseiter nach nur neun Minuten bereits über die überraschende Führung jubeln durfte.  <p> Erst bei seiner letzten Vereins-Station, beim FC Turin, war er endlich in der obersten Spielklasse, angekommen – und auch dort zeigte er, was er kann. Ventura führte den Klub innerhalb von vier Jahren — 2011 bis 2015 — von der Mittelmäßigkeit der italienischen Liga bis ins Achtelfinale der Europa League.  <p>  Lässt Tottenham (im Bild: Micky van de Ven) Federn? (Â© Action Plus Sports Images / Alamy Stock Photo) <p>  Die Heimspiele gegen Turin hatten sich immerhin schon in der Vergangenheit stets als eine undankbare Pflicht herausgestellt — das Olympiastadion bekam in den letzten 13 Jahren keinen einzigen Sieg gegen den Edel-Klub aus dem Piemont zu sehen.  <p> Vier Ligaeinsätze genügten dem Argentinier, um satte fünf Mal anzuschreiben — eine sensationelle Ausbeute, die zumindest in zwei Fällen allerdings „nur“ der in der englischen Liga offensichtlich vorhandenen Nervenstärke am Elfmeterpunkt geschuldet war.  </pre>


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